Montag, 20.05.2013

Montego Bay, lost im Bird`s Nest

19.4.13

Heute wurden wir von Ken mit einem herrlichem Frühstück gestärkt und machen uns dann auf den Weg nach Montego Bay.

Frühstück Lukas, Fine und Felix

Der Abschied von Lukas und Felix ist echt nicht einfach. Die beiden sind mir in den letzten Tagen schon ziemlich ans Herz gewachen, da sie immer ein lächeln und einen frechen Spruch auf den Lippen hatten. Aber so ist es halt auf Reisen.

Auf der Suiche nach dem Internetcafe werden wir von einem Jamaikaner mit Tipps für gute Unterkünfte überhäuft. Chris und ich suchen uns aber einen eigenes Guesthouse und er will uns natürlich den Weg dahin zeigen. Aus Erfahrung warne ich ihn vor, dass er kein Geld bekommt und seine Zeit verschwendet, da wir Backpacker sind und selbst auf die Moneten achten müssen.

Er lacht und sagt, dass alles passt. Nach 45 Minuten Wanderung in der Hitze haben wir das Guesthouse immer noch nicht gefunden und ich werde langsam sauer. Dann muss ich mal wieder eine Ansage machen und beende die ungewollte Stadtführung da der Typ keine Ahnung hat, wo wir hinwollen. Der Jamaikaner empfiehlt uns einen Taxifahrer, ein guter Freund, der uns zum Guesthouse fahren soll.

Kirche Mo Bay Mo Bay Schulmädchen Mo Bay

Wie erwartet will der Jamaikaner für die vollkommen sinnlose Rumrennerei noch 15 $ haben, die er von mir natürlich nicht bekommt! Leider kommen wir an einer vollkommen falschen Adresse an und Christian und ich entscheiden, alles noch mal im Internetcafé zu checken. Als wir aussteigen will der Fahrer 15 $ anstatt der vereinbarten 6 $. Wir diskutieren so lange, bis die Polizei anhält. Wir erörtern den Fall aber die Polizei schaut auch ziemlich ratlos aus und bietet an, dass wir 10 $ zahlen können. Bevor wir noch mehr Stress haben, geben wir dem Taxifahrer die 4 $ zusätzlich. Beim Weggehen sehen wir, dass der Taxifahrer den Bullen noch ein paar Scheine zusteckt. Naja Jamaika halt, it`s all about the money Lächelnd

Wir schreiben die Adresse auf und finden das richtige Guest house im internet. Mit dem Routetaxi (Teil des öffentlichen Verkehrsnetz) kommen wir für 1 $ am Guesthouse an. Da hätten wir uns die letzten Stunden auch sparen können, nur weil dir hier jeder ein Gespräch und ne Stadtführung aufdrängt, um Geld zu machen.

Im Guesthouse treffen wir auf nen Paar witzige Leute und machen uns einen chilligen Ab   end nach Jamaika Art Lächelnd

Bird`s Nest Bird`s Nest Bird`s NestBird`s NestAlex Bird`s NestBird`s Nest

20.4.13 – 23.4.13

Die nächsten Tage habe ich erst einmal genug von der Rumreiserei. Es werden ein Paar Strände aufgesucht und ich schaue mir Freitag und Samstag das Nachtleben in Mo Bay an.

Freitag im Pier 1 hat mir deutlich besser gefallen, da es ein Open Air Club ist und die Atmosphäre einfach wunderbar. Samstag waren die Clubs Blue Beat und Magharita Ville  etwas zu touritisch und teuer für mich!

Mo Bay Party Mo Bay Party Raggae Bar Raggae Bar Mo Bay Party Mo Bay Party

Die Jamaikaner haben echt einen sehr erotischen Tanzstil beim Paartanzen, das sieht teilweise schon ein wenig anmaßend aus. Jeder fragt, ob man tanzen will und es ist kein Problem, wenn man ablehnt. Die Männer sind im Vergleich zu den Duetschen einfach alle durch die Bank traumhafte Tänzer, die den Rhythmus anscheinend mit der Muttermilch aufgesogen haben Lächelnd

Hüfte an Hüfte und Po an Po tanze ich aber mit den Freunden von den Mädels mit denen ich gekommen bin. Ziemlich witzig Lächelnd Malina und Karena leben seit ein Paar Jahren in Jamaika und geben mir hilfreiche Tipps, wie man mit den Männern hier umgehen muss, um sie etwas zu bändigen.

Besonders gut gefällt mit Doctors Crave Beach, ein local Beach und der Kolibri im Garten des Guesthouses Bird`s Nest, den man mit Wasser anlocken kann. Ansonsten habe ich diese Tage viel Zeit im Pool verbracht und wir wurden auch von Alex aus Flensburg traumhaft bekocht.

Doctors Crave Beach Doctors Crave Beach Doctors Crave Beach Doctors Crave Beach Doctors Crave Beach Doctors Crave Beach Doctors Crave Beach Birds Nest Bird`s Nest Kolibri Bird`s Nest local Beach local Beach local Beach local Beach Bird`s Nest

Er arbeitet im Guetshouse, damit er kostenlos dort wohnen kann, wird aber auch bald wieder zurück nach Deutschland. Jamaika im Bird`s Nest ausklingen zu lassen, war die perfekte Idee.

24.3.13

Heute geht es zur Monster Fahrt zurück nach Kingston. Nach einem leckeren Frühstück und einer letzten Runde im Pool mache ich mich auf den Weg. Julia die Besitzerin des Hostels nimmt mich noch mit zur Hauptstraße und es ist problemlos zum Transportation Center in Montego Bay.

Leider fährt ein volle Bus nach Kingston gerade ab, das heißt warten, bis der nächste voll wird. Auf der Fahrt habe ich eine interessante Unterhaltung mit einem 29 jährigen Jamaikaner. Es ist echt verrückt, die meisten Leute hier haben kein Bankkonto, alles was sie am Tag verdienen, geben sie sofort wieder für den Lebensunterhalt aus. Und auch Damian wohnt außerhalb und kommt in die Städte, um Geld mit den Touris zu machen.  Seine Eltern sind früh an Krebs gestorben und so fängt er jung an sich selbst durchs Leben zu schlagen.

Mit der netten Unterhaltung vergehen die 4 h Busfahrt recht fix. Und Damian hilft mir in Kingston früher auszusteigen, so dass ich nicht im Dunkeln in Downtown allein einen Bus suchen muss und ich spare mind. eine Stunde. Wie sich herausstellt, gibt es also auch freundliche Jamaikaner.

Im Reggae Hostel begrüßen mich die Mitarbeiter wie eine alte Freundin und mit ein paar neuen Reisenden genieße ich den letzten Jamaika Abend mit schönen Reggae Klängen. Fünf andere fliegen morgen auch nach Havanna. Sehr gut, da kann man das Taxi teilen und Geld sparen Lächelnd

Freitag, 17.05.2013

herrlicher Sonnenaufgang in den Blue Mountains und die Glistening Waters

16.3.13

Das Erwachen ist schrecklich, und mein Körper schreit nach Schlaf aber die Jungs zwingen mich morgens um zwei zum Aufstehen. Und es geht los, ich quäle mich drei Stunden durch die Dunkelheit den Berg herauf.

Der kleine Welpe von der Hütte begleitet uns den ganzen Weg. Auch ohne Guide finden wir mit den Schildern unseren Weg und sind rechtzeitig angekommen, bevor die Sonne die Gipfel streift. Es ist ein wunderschöner Anblick und die ersten Sonnenstrahlen erwärmen uns.

Blue Mountains Blue Mountains Blue Mountains Blue Mountains Felix und Lukas on top Sunrise Sunrise Sunrise Blue Mountains Blue Mountains Blue Mountains Blue Mountains

Auf einer Decke genießen wir den Ausblick und unsere Sandwiches. Die Touris gehen zehn Minuten nach dem Sonnenaufgang wieder und so haben wir den magischen Ort für uns.

Blue Mountains Blue Mountains unser ständiger Begleiter

Der Abstieg ist ein Abendteuer, da man nun sieht, welche wunderschöne Natur einen umgibt:

Abstieg Abstieg Abstieg Abstieg Abstieg Abstieg Glücksgefühle Abstieg Abstieg Abstieg Abstieg Abstieg Abstieg

Die Müdigkeit macht uns aber zu schaffen und bei der ersten Pause nach zwei Stunden wirft Christian sich samt Rucksack hin und schläft sekundenschnell ein.

Pause Pause Abstieg Abstieg Abstieg Abstieg

Er wird auch erst nach 40 Minuten wach, als wir weiter wollen, zu unserer Erheiterung. Der kleine Hund begleitet uns treu. Zurück bei Ja B`s genießen wir den berühmten Blue Mountain Kaffee und etwas Fisch, um uns für die Reise zu dem nächsten Ziel zu stärken.

Ja B`s Ja B`s Ja B`s Ja B`s Ja B`s

Ein Haus drei Meter über dem Wasser! Ein Traum. Nach 9 Stunden Wanderung und nach weiteren drei Stunden mit dem Route Taxi sind wir endlich angekommen. Uns erwartet ein einfacher Bungalow aber der Besitzer zeigt und den wunderschönen Gemeinschaftsraum mit Balkon wirklich direkt am Meer:

  Ja B`s

Hier bleiben wir erst mal. Wir begießen den erfolgreichen Tag mit Rum und trotz des wenigen Schlafs schnacken und lachen wir bis spät in die Nacht.

17.3.13

Am nächsten Tag geht es in die Stadt. Erst einmal schön Lunch einkaufen, heute wird gekocht.

Auf dem Weg kommen wir an ein Paar Obstständen vorbei. Der Jamaikaner lässt uns ein Paar Jamaikanische Früchte probieren. Das ist echt ein unglaublicher Genuss.  Besonders fetzig ist die Mamy Mango, die bei Männern angeblich aphrodisierend wirkt. Lächelnd

Der Ort ist echt süß und die kleinen Städte sind wenig dicht besiedelt und daher wunderschön grün.

Stadtbummel Stadtbummel Stadtbummel Stadtbummel

Der Ausflug in die Stadt hat dann doch drei Stunden gesauert, die Zeit vergeht hier einfach unglaublich schnell und spielt für niemanden eine große Rolle hier. Nach ein Paar Angelversuchen, die nur kleine Erfolge bringen, gibt es dann doch keinen Fisch zum Abendbrot.

Villa Sake Villa Sake Villa Sake Angelerfolge Angelerfolge Angeln Villa Sake

Aber Nudeln mit Bacon tun es auch. Und endlich mal kein Reis Lächelnd  Ich kann sogar Wäsche waschen, in diesem Paradies. Abends gibt es Kokosnuss und Rum Lächelnd

frische Kokusnuss

Wir haben sogar ein kleinen Kiosk in der nächsten Gasse…quasi ein Späti Lächelnd

18.3.13

Zum Frühstück gibt es erst einmal ordentlich Rührei am Meer und wir müssen schon um 12 auschecken und sind daher früh auf der Weiterreise.

Heute erkunden wir ein Leuchtenden See und müssen vorher noch was zum Schlafen finden. Nahe Falmoth angekommen, bringt uns ein Chater taxi tatsächlich vor free zum, wunderschöne Holzhütten direkt am Meer. "Der Besitzer kommt bald", sagt einer der Miarbeiter, als es um den Preis geht. Das ist übrigens immer die jamaikanische Antwort, wenn man nach irgendwelchen Zeiten fragt und kann alles bedeuten Lächelnd

auf Reisen wo ist die Unterkunft?Time N Place Time N Place

Nach 3 h erscheint der Chef. Leider hat der Bungalow dann doch 160 $ und nicht 80 $ (laut Internet) gekostet und wir lehnen ab. Dafür konnten wir den Nachmittag an dem wunderbaren Strand verbringen und hatten auch endlich mal wieder Wi Fi.

Ein Mitarbeiter bringt uns zu einer anderen Unterkunft nur wenige Minuten entfernt. Hier werden wir gefragt, wie viel wir denn ausgeben können und mit 60 $ sind wir dabei. Ivonnes Mann Ken zaubert uns ein wunderbares Abendessen mit Chicken, Ein Genuss.

Felix und Puppy Ivonnes Home  puppy Dinner

Gegen neun machen wir uns auf, die Glistening waters zu finden. Nach einem Spaziergang über 40 Minuten stehen wir vor dem Restaurant, das 25 $ Bootstopuren auf dem See anbietet.

Natürlich sagen die Mitarbeiter, dass es keinen anderen Zugang gibt. Aber wir finden direkt nebenan ein Privatgrundstück mit Steg. Da das Tor offen steht, fühlen wir uns eingeladen Lächelnd

Leider passiert nichts, als Felix mit dem Ast an der Wasseroberfläche rührt. Wir gehen also noch etwas weiter. Ärgerlicherweise finden wir keine bessere Stelle und sind schon kurz vor dem Aufgeben, als uns ein Jamaikaner anschnackt.

Er macht die Touren tagsüber und erzählt, dass in den Algen im See Partikel sind, die bei Bewegung den Schimmer hervorrufen. Und wir hätten nur etwas tiefer im Wasser Bewegung erzeugen müssen.

Also gehen wir noch mal zum Steg bewaffnet mit ein Paar langen Ästen. Und siehe da, die Äste glänzen! Also ab ins Wasser, es ist schon fetzig, wenn beim schwimmen alles um einen herum erleuchtet. Leider kitzeln die Algen am Bauch und das macht die Sache etwas eklig Lächelnd Mit einem Bierchen lassen wir den letzten gemeinsamen Abend ausklingen.

Donnerstag, 16.05.2013

Long Bay am Ozean und ab in die Berge

13.4.13

Wir fahren also nach Port Antonio und weiter nach Long Bay. Hier gibt es ein Gästehaus direkt an den Klippen, am Meer.

Eins muss man den Jamaikanern lassen, für die Musik leben sie und die ist auch überall. Daher ist die Busfahrt auch eine halbe Partytour. Da es keine festen Fahrpläne gibt und die Busse immer starten, wenn einer voll ist, dauert die Reise mit übervollen Bussen bei zwei Mal umsteigen ziemlich lange.

Umsteigen in Port Antonio Umsteigen in Port Antonio Umsteigen in Port Antonio

So kommen wir um Dunkeln im Blue Heaven Guest House an. Wir genehmigen und natürlich noch ein Jerk Chicken, Jamaikas Nationalgericht und einige Red Stripes.

Jerk Chicken Jerk Chicken Ofen erster Abend im Blue Heaven erster Abend im Blue Heaven erster Abend im Blue Heaven

Hier sind die Einheimischen unglaublich entspannt und man wird nicht so aggressiv angesprochen. Leider ist es sehr schwer die Einheimischen zu verstehen, wenn sie auf ihrer Sprache Patwha sprechen, allerdings lernen sie Englisch in der Schule. Und an der Universität, können sie sogar optional Deutsch lernen.

 

14.3.13

Ich erwache, hebe den Kopf und sehe aus dem Fenster. Mein Blick fällt auf den Atlantik. Im Tageslicht erstreckt sich vor dem Guest House ein unglaublicher Anblick:

Blick aus dem Blue Heaven Guesthouse Blick aus dem Blue Heaven Guesthouse Blue Heaven Guesthouse Blick aus dem Blue Heaven Guesthouse Blick aus dem Blue Heaven Guesthouse

Das ist mal echt eine gute Location für ein Ferienhaus. Überall laufen Ziegen und Hunde herum und sogar das Internetpasswort ist nach Clara der Ziege benannt. Es ist wirklich eine wunderschöne Idylle hier!

Zuerst wird sich abgeduscht, denn selbst in der Nacht herrschen hier hohe Temperaturen und wir begeben und auf die Suche nach Frühstück. Auf der Straße spricht uns jemand an u Blue Heaven Wachhund Blue Heaven Nachbarnd bietet an, fix etwas für uns zu kochen. Und so bekommen wir ein ordentliches Käseomelette, Gemüse, Toast und endlich mal wieder Kaffee Lächelnd 

Beim Sparziergang am Strand treffen wir auf Cliff. Er erzählt uns etwas über das Dorf und die Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Die Reach Falls hören sich gut an. Er zeichnet uns in den Sand, wie wir zu Fuß ohne ein zweites Taxi zu dem Eingang für die Einheimischen kommen. Bei nur 20 Minuten Weg wollen wir natürlich durch die Natur wandern.

Frühstücks Long Bay Long Bay Einfahrt zum Blue Heaven Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls

Der kleine Fluss ist wirklich wunderschön und das Wasser ist glasklar. Also entscheiden wir uns im Flussbett weiter zu gehen.

Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls

Wir erreichen eine tiefere Stelleim Fluss mit einer kleinen Klippe an der ein Paar Einheimische baden.

Lagune im Paradies Lagune im Paradies Lagune im Paradies Lagune im Paradies Lagune im Paradies

Es ist wunderschön in diesem Paradies in das Wasser einzutauchen und es ist eine unglaubliche Erfrischung!!!

Wir können ein Paar coole Saltos der Jamaikaner bewundern und machen uns wieder auf den Weg. Nach eine kurzen Stück an Land geht es wieder im Wasser weiter. Weit und breit ist kein Mensch mehr, Wir sind in den Tiefen des Waldes und klettern in dem steinigen Fluss. An der tiefsten Stelle sind wir bis zu den Schultern im Wasser verschwunden und müssen die Beutel mit Kameras rettend über dem Kopf transportieren.

Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls Weg zu den Reach Falls

Das hat wirklich unglaublich viel Spaß gemacht und man konnte den Moment ohne Touris oder Verkäufer genießen. Um 5 p.m. entschließen wir uns umzukehren, da es in zwei Stunden dunkel wird, kein Wasserfall in Hör- oder Sichtweite kommt und wir nicht im Jungel verloren gehen wollen. Zurück an der Badestelle erfragen wir den richtigen Weg aber das Tor zum Wasserfall ist nun auch schon geschlossen.

Also ab in den Blue Heaven. Genug Exkursion für heute. Erstaunlicher Weise bringen wir den Weg, für den wir im Wasser gerade 3 h gebraucht haben in 20 Minuten hinter uns Lächelnd

Am Abend machen wir ein schönes Feuer und erholen uns mit Margherita Pizza von der körperlichen Anstrengung des Tages.

 Blue Heaven am Abend Blue Heaven am Abend Cliffs Beach House Blue Heaven am AbendBlue Heaven

15.3.13

Nach einem kleinen morgendlichen Bad im Meer machen wir und auf den Weg in die Blue Mountains. Julia die auch im Blue Heaven untergekommen ist, schließt sich uns an. Frühstück/Mittag gönnen wir uns in Port Antonio und sehen ein klein wenig der Stadt.

Mittag in Port Antonio

Auch hier wird man zu oft wegen Geld angesprochen. Es dauert eine Stunde bis der nächste Bus voll ist und weiter geht es ab in die Berge. Die Fahrt ist traumhaft, da man durch fast unberührte Natur fährt.

Zum Glück reise ich gerade mit den Jungs, denn meine Tasche ist zu groß, die Diskussionen mit den Taxifahrern, jeder will extra Geld wegen den Backbags, sind ziemlich anstrengend. Und ein Jamaikaner beschimpft und als beschissene Weiße, weil wir nichts kaufen wollen aber nach einer heftigen Antwort unsererseits trollt er sich dann doch.

Die anderen Verkäufer haben das allerdings mitbekommen und lassen uns dafür wenigstens in Ruhe. Nach drei Mal umsteigen, werden wir mit dem Jeep abgeholt, da die letzte Strecke nicht mehr von den öffentlichen Verkehrsmitteln befahrbar ist. Auf der Ladefläche geht es also ab durch die Nacht. Es ist eine ziemliche Erlebnistour, Berg auf Berg ab und unglaublich engen kurvigen Straßen.

Schon im Dunkeln hat man einen wunderschönen Blick auf die Täler mit ihren kleinen vereinzelten Lichtern. Erstaunlicherweise haben sie hier sogar Straßenlaternen in den Bergen. Wir kommen zu einer schönen Holzhütte und genießen noch kurz die Aussicht aber in 2 Stunden müssen wir aufstehen, wenn wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Berggipfel sein wollen.

Donnerstag, 16.05.2013

Jamaika ab in das Land der Rastafaris

10.4.13

Heute geht die Reise nach Jamaika der Flieger macht einen Zwischenstopp in Montego Bay und danach überqueren wir die Insel, was mir einen wunderschönen Blick auf deren Landschaft ernöglicht.

über den Wolken nach Jamaika über den Wolken nach Jamaika über den Wolken nach Jamaika über den Wolken nach Jamaika über den Wolken nach Jamaika

In Kingston angekommen, geht es mit dem Taxi einmal quer durch die Stadt und ab zum Reggae Hostel Lächelnd Da erwartet mich eine bunte Menge an Weltenbummlern, die wie eine große Familie das Hostel bevölkern. Es wird zusammen gekocht und natürlich gibt es auch eine Bar. Es wird eine lange Nacht.  

Raggae Hostel Cat Raggae Hostel

11.4.13

Als ich heute ziemlich erschöpft erwache ist das Hostel wie ausgestorben. Nur Christian aus Berlin und Basti aus Aachen sind noch da und so verbringen wir den Tag im Pool und bewegen uns nur zum Essen aus dem Haus.

Pool Tag Pool Tag Essenssuche in Kingston Dinner Dinner Miau

Das Essen ist immer frisch zubereitet und wirklich der Hammer und es gibt viele frisch gepresste leckere Säfte zu kaufen.  Man muss zwar immer ein wenig warten aber Zeit haben die Jamaikaner anscheinend in Mengen, alles dauert sein Weilchen Lächelnd

Abends kommen Felix und Lukas an. Die beiden Jungs sind echt fetzig und ich beschließe mit ihnen weiter zu reisen. Christian schließt sich uns auch an und am nächsten Tag geht es raus aus der großen Stadt.

Juhu, es ist zwar interessant Kingston mal gesehen zu haben aber man wird sofort als Touri erkannt und jeder versucht einem ein Gespräch aufzuzwängen, um etwas zu verkaufen. Also, wenn euch in Jamaika ein Einheimischer fragt, ob ihr das erste Mal in Jamaika seid, immer mit nein antworten!

Das klassische Schema startet mit dieser Frage, danach fragen sie woher du bist und zählen ein Paar deutsche Städte oder Worte auf. Dann kommen sie zu dem was sie verkaufen wollen. Viele Jamaikaner wohnen außerhalb und kommen in die Touri-Orte um den Besuchern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Dementsprechend steigt man aus dem Taxi und zehn Leute reden erst einmal auf dich ein. Wenn man allein als weißes Mädel durch die Straßen geht, wird man ziemlich oft angeschnackt und bekommt unzählige Heiratsangebote. Mit Begleitung ist das zum Glück anders. Daher freue ich mich, endlich aus Kingston herauszukommen und den Rest Jamaikas zu erkunden!

Donnerstag, 16.05.2013

Bahamas, das Paradies in der Karibik

7.4.13

Ich hab mit einem Mädel von gestern Abend das Taxi zum Flughafen geteilt und sie nimmt tatsächlich nur 10 Dollar für die Fahrt, da hilft es auch nichts darauf zu bestehen, ihr die Hälfte zu bezahlen. Das Flugzeug der Bahamas Air sieht ziemlich klein und alt aus aber die 40 Minuten Flug überstehe ich gut.

Leider gibt es nach Nassau weder Bus noch Shuttle aber ich finde jemanden zum Taxi teilen und komme 10 $ billiger davon. Mein Hotel ist leider nicht das Beste und direkt neben einer Baustelle, heute ist ja Sonntag, mal schauen was das morgen wird. Ich erhole mich erst mal von den letzten Tagen in Miami und schlafe kurz nach einen ausführlichem Skype Gespräch mit meinen Liebsten. Abends gehe ich mir ein Restaurant suchen.

Seltsamerweise sind die Straßen wie ausgestorben und ich lande in einem Fastfood-Imbiss mit interessanten Preisen…Bahamas halt. Auf dem Rückweg zum Hotel werde ich unglaublich oft von der Seite angequatscht. Ich fühle mich daher nicht wirklich sicher und gehe lieber nicht mehr aus heute Nacht. Im Internet sehe ich dann leider auch, dass die Kriminalität in Nassau ziemlich zugenommen hat und man nachts lieber nicht allein herumlaufen sollte. Da hat mich meine Intuition nicht getäuscht.

8.4.13 Man das war ein 12 Stunden Nickerchen. Anscheinend brauchte mein Körper das nach der Anstrengung und dem wenigen Schlaf in Miami mal wieder. Das Frühstück im Hotel kostet zwar 8 $ ist aber lecker. Danach fahre ich mit dem Wassertaxi auf die Paradise Island. Hier regiert der Luxus und der Strand haut mich von den Socken!

Cabbage Beach Paradise Island Cabbage Beach Paradise Island Cabbage Beach Paradise Island Cabbage Beach Paradise Island Paradise Island Paradise Island

Weißer makelloser Sand und wunderschöne Wellen, die sich dicht am Ufer brechen. Allein das Geräusch der Wellen ruft Gänsehaut hervor. Ich geselle mich zu ein Paar Mädels, die den Junggesellinnenabschied ihrer Freundin auf den Bahamas zelebrieren. Da sich auch ein Paar andere Leute im Wasser tummeln, versuche ich ein Bad im Ozean zu nehmen. Dabei gerate ich leider zwischen eine riesen Welle und werde ziemlich im Wasser umhergewirbelt. Das war echt nicht so schön.

Zum  entsanden gehe ich in den Pool des Atlantis Hotels und mache mich danach auf zum Wassertaxi, das letzte fährt um sechs.

Rückweg nach Nassau Rückweg nach Nassau Atlantis Hotel Paradise Island Rückweg nach Nassau Rückweg nach Nassau Rückweg nach Nassau Rückweg nach Nassau

Ich schlendere noch etwas am Hafen von Nassau umher und finde ein tolles Restaurant.

Ganz erstaunt stelle ich fest, dass hier alle Läden schon sechs Uhr schließen und bin froh, dass der Grieche, eines der wenigen Essenmöglichkeiten, die noch offen sind, sein Geld wert ist. Auf der  Dachterrasse genieße ich das köstliche Essen mit einem Bier von den Bahamas.

Hafen Nassau Rückweg nach Nassau Hafen Nassau Grieche Dinner Jankanoo Beach Nassau Jankanoo Beach Nassau Jankanoo Beach Nassau Jankanoo Beach Nassau Sonnenuntergang am Hafen

Zurück im Hotel bekomme ich die Bestätigung für meinen Ausflug zur Blauen Lagune für morgen. Yeha, dachte schon, es wäre zu kurzfristig. Mich erwartet morgen also ein traumhafter Tag mit Privatsand, genialer Lagune, Schnorcheln, Cocktails und Lunch.

8.4.13

Heute geht es an die Blaue Lagune. Hier gibt es neben Delphinen, Seehunden einem wunderschönen Strand auch jede Menge Wassersport Aktivitäten. Ich genieße den Tag, obwohl es doch ein sehr touristischer Ort ist und ich mir mehr Privatsphäre gewünscht hätte. Das richtige Bahamas Feeling kommt doch nicht so auf, wie auf der Homepage angekündigt.

Ankunft Blaue Lagune Ankunft Blaue Lagune Entspannung in der Hängematte  Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune  Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune Blaue LaguneBlaue Lagune Blaue Lagune Blaue Lagune  Blaue Lagune Blaue LaguneBlaue Lagune  Blaue Lagune

 Ich treffe auf drei Mädels aus Deutschland und wir verbringen den Abend mit netten Leuten im Senior Frogs, einem witzigen Club.

Senior Frogs Senior Frogs

9.4.13

An meinem letzten Tag auf den Bahamas sehe ich mir noch etwas von Naussau an.

Ich beginne in der Fort Charlotte, gehe in die National Art Galerie und neben den Gouvernanten Haus Balcony Haus von 1788Häusern sehe ich auch die süße öffentliche Bibliothek.

Fort Charlotte Fort Charlotte Fort Charlotte Fort Charlotte Fort Charlotte National Galerie National Galerie National Galerie National Galerie National Galerie National Galerie National Galerie National Galerie Gouvernanten Haus Balcony Haus von 1788 Gouvernanten Haus Gouvernanten Haus Öffentliche Bibliothek Öffentliche Bibliothek

Nassau Downtown hat wirklich schöne Ecken. Besonders gefällt mir das kleine Balcony House, in welchem man eine Führung durch das Haus von 1788 bekommt. In der Galerie treffe ich ein Au Pair Mädchen und wir verabreden uns zum Abendessen. Zusammen machen wir den Pool vom Hilton unsicher. Im Senior Frogs lassen wir mit ein paar Cocktails den Abend ausklingen.

Dabei treffen wir David einen 40 jährigen Eiheimischen. Wir diskutieren bis um zwei morgens über Gott und die Welt und  ich kann all meine Kulturfragen loswerden. Da David 9 Jahre in London gewohnt hat, kann er uns gut verstehen und kennt die Unterschiede zwischen dem Leben in der Karibik und Europa.

Die Leute in der Karibik sind sehr gläubige, positive und offenherzige Menschen. Durch die Armut leben sie außerhalb der Touriorte sehr einfach aber sind dabei nicht unglücklich und versuchen dem Leben und jedem Menschen etwas Gutes abzugewinnen.  Wobei die Familie auch eine sehr wichtige Rolle spielt, für die man alles tut! Von dieser Lebenseinstellung lasse ich mich gerne anstecken Lächelnd

Donnerstag, 16.05.2013

Die letzten Tage Miami

4.4.13

Heute gab es mal wieder einen Entspannungs- und Waschtag. Neben ausschlafen und die halbe Stadt nach einem Wasch salon absuchen, habe ich nicht viel unternommen. In einer Luxusgegend wie Miami Beach sind Waschsalon ohne Service wirklich schwer zu finden! Am Abend habe ich noch einen ausführlichen Spaziergang durch den Norden von Miami Beach gemacht und mich früh schlafen gelegt.

Miami Beach am Abend Miami Beach am Abend Miami Beach am Abend

5.4.13

Der Plan für diesn Tag war eine Tour durch Downtown. Gerade angekommen beginnt leider ein endloser Platzregen. Wenigstens konnte ich die berühmte  noch mal fotografieren und einen Abstecher in eine sehr interessante Galerie machen:

American Airlines Arena Miami Downtown Dowtown Galeriegebäude Bilder Galerie Bilder Galerie Bilder Galerie

Klitschnass komme ich gegen 4 p.m. am Hostel an. Ich nutze die Zeit mit Regen, um mal wieder etwas zu schreiben und Fotos zu sortieren.  Abends hellt sich der Himmel wieder auf. Also gehe ich noch für ein Paar Drinks an die Poolbar. Da treffe ich zwei Mädels aus New York und San Fran und mit etwas Rum und Wein verbringen wir einen witzigen Abend.

6.4.13

Ich treffe die beiden Hamburger Jungs Victor und Daniel beim Frühstück wieder und mit  Soya geht es bei strahlenden Sonnenschein zum Strand.

Miami Beach Miami Beach Miami Beach

Nach drei herrlichen Stunden mache ich mich zu Fuß auf den Weg zum .

Seltsam, dass sich in dieser Partygegend so ein Denkmal befindet. John erklärt mir später, dass es an dem großen jüdischen Bevölkerungsanteil in Miami liegen könnte. Auf meinem Weg sehe ich viel von Miami Beach und kann mich gar nicht an den Palmen und süßen bunten Häusern satt sehen! Die Gedenkstätte ist sehr ergreifend:

Miami Beach Miami Beach Miami Beach Miami BeachHolocaust Memorial Holocaust Memorial  Holocaust Memorial Holocaust Memorial Holocaust Memorial die Namen der zahllosen Opfer Holocaust Memorial Holocaust Memorial Holocaust Memorial Holocaust Memorial Rückweg durch Miami Beach  Rückweg durch Miami Beach Rückweg durch Miami Beach Rückweg durch Miami Beach Rückweg durch Miami Beach Rückweg durch Miami Beach das coolste Hostel Miamis

Danach gehe ich wieder zum Hostel. Am Pool gibt es heute Schwein am Spieß und Cocktails for free Lächelnd Und so ergibt sich ein wunderschöner Nachmittag mit vielen neuen Bekanntschaften. Besonders ins Herz geschlossen hab ich Dani und Isa, zwei Mädels aus Dortmund, die sich auch gerade auf einer einjährigen Weltreise befinden Lächelnd Wir verabreden uns für Costa Rica und Australien Lächelnd 

Abends fällt es mir sehr schwer die Leute zu verlassen aber morgen geht’s um sechs zum Flughafen und die Bahamas rufen mich Lächelnd

Schwein am Spieß Schwein am Spieß

Donnerstag, 16.05.2013

Miami lifestyle - Beach und Pool

2.4.13

In meinem Zimmer ist Soya, eine Belgierin. Mit ihr und ihren zwei Freunden mache ich mich heute auf zum Strand.

Miami Beach Miami Beach Miami Beach

Es ist wunderschön in dem strahlend blauen Pazifik zu schwimmen! Nach einem sehr ausführlichen Sonnenbad, spaziere ich noch eine Weile am South Beach entlang. An einem Pool eines Hotels mache ich mich über ein Bierchen und eine Cheese Pizza her. Wie man da auch nicht als Gast reinkommt, weiß ich ja jetzt Unschuldig Ich liebe Miami.

Pizza am Pool South Beach South Beach South Beach

So habe ich mir das hier vorgestellt. Kultur werde ich hier maximal zwei Tage Lächelnd In der Bar am Hostel ist heute irgend ein Event und ich werde mich da noch etwas die Leute mischen.

Hostelbar Hostelbar Hostelbar

Das war dann echt eine sehr witziger Abend. In der Bar gab es einen Scotch-Kontest und die Drinks waren natürlich kostenlos Lächelnd In meinem Zimmer habe ich noch Soya eingesackt und neben vielen anderen Victor aus Hamburg und Rahel aus Frankreich kennengelernt.

Scoth Kontest Scoth Kontest Scoth Kontest Rahel und ich Viktor und Soya

Witziger Weise jemanden der mit mir Deutsch sprechen und mit Soya auf Französisch und so wurde daraus eine lange Nacht mit einem erheiternden Sprachgewirr. Victor ist echt witzig und es macht Spaß auch mal wieder ein Paar Hamburger Slangs von sich zu geben und zu hören, das läuhäuft! Später gesellen sich auch zwei einheimische Frauen zu uns, beide Immobilienmaklerinnen und wir können noch ein paar gute Tipps für Miami abstauben Lächelnd

3.4.13

Um zehn treffen wir uns alle ziemlich verkatert zum Frühstück. Croissants, Cookies, Café und Orangensanft, das gibt Energie.

Danach geht es ab zum Strand. Leider hab ich am Fuß irgendwelchen Ausschlag und konnte die Sonne nicht ungehemmt genießen aber zum Glück weht ein erfrischender Wind. Ich hab mich aber in der Apotheke schon mit Creme eingedeckt und die scheint zu helfen Lächelnd

rosa Polizeiauto auf dem Weg zum Strand auf dem Weg zum Strand rosa Polizeiauto auf dem Weg zum Strand Strand Strand

Gegen zwei gehen wir in einem ultra leckeren Kubaner essen und machen uns danach zu Fuß auf den Art Deco District zu bestaunen. Nach den schicken Bauten in New York hatte ich mir etwas mehr Art Deco erhofft. Aber dieses Miami hat trotzdem was.

Miami Beach Miami Beach Miami Beach Miami Beach

Wir sehen die äußerst kurze aber wunderschon Espangola Street in der man sich wirklich nach Spanien teleportiert fühlt. Hier genießen wir noch ein schönes Bierchen und entspannen in herrlicher Umgebung und angenehmen Schatten.

Espangola Street Espangola Street Espangola Street Espangola Street Espangola Street Espangola Street Espangola Street Espangola Street

Danach geht’s erst mal an den Pool im Hostel, hier kann man noch mal vom hitzigen Tag runterkommen Lächelnd

Da Rahel morgen weiter nach Las Vegas fliegt, fahren wir abends nach Little Havanna, um uns zu stärken.

Abendbrot

Schade, eigentlich Rahel macht die Amerikatour in umgekehrter Reihenfolge….Er ist echt ein fetziger Typ. Er macht in Frankreich Eventmanagement für eine Location mit Platz für 40 Personen. Die Fotos sehen echt nach einer super Fete aus.

Den werde ich in Frankreich auf jeden Fall mal besuchen. Tanzen ist auch sein Sport und sein Schlüsselbein war auch zwei Mal gebrochen und das erste Mal durch einen Autounfall. Das fanden wir raus als er sich bei Victors freeway Fahrtkünsten etwas im Auto festkrallt.

Könnte mein Bruder sein, der Rahel Lächelnd Das Essen ist wirklich super lecker und danach schauen wir uns im     um.

 Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District  Art und Design District

Hier sind wirklich ein Paar schicke Straßen zu entdecken. Das würde ich mir schon gerne im Tageslicht ansehen  Lächelnd

Mittwoch, 03.04.2013

31.3.13 Miami Beach und Party

Und heute sehe ich den Grand Canyon aus der Vogelperspektive:

Grand Canyon Grand Canyon

7 p.m. Ortszeit bin ich in Miami angekommen. Mein Sitznachbar aus dem Flugzeug hat ein Hotel ganz in der Nähe und läd mich ein das Taxi zu teilen. Da ich ablehne, der Bus braucht ja nur 30 Minuten, besteht er darauf mich kostenlos mitzunehmen. Er fährt die Strecke so oder so. Das ist natürlich eine super entspannte Anreise Lächelnd

Nachdem ich mich mit einem Sandwich von Subway gestärkt habe, erkunde ich die Hotelbar mit Pool. Es ist ziemlich gemütlich und ich geselle mich zu drei ziemlich unterhaltsam wirkenden Mädels. Da hatte ich den richtigen Riecher, die drei leben in South Beach, lieben Wasser in ihrer Umgebung und haben hauptsächlich männliche Leute im Freundeskreis. Zusammen genießen wir den Abend mit einigen Drinks. Später stoßen noch zwei Freunde von den Mädels zu uns und sie laden mich ein, mit ihnen einen Club in der Nähe unsicher zu machen. Yes, endlich mal wieder tanzen. Im Club gibt es   einen Elektro- und Hip Hop Floor und es sind hauptsächlich Einheimischen da. Und ich sag euch die Leute können genauso gut feiern, wie wir in Berlin/Hamburg, mit allem was dazu gehört  Lächelnd Es wird ein witziger Abend und um 5 a.m. werde ich mit dem Auto am Hostel abgesetzt. Herrlich!

Miami dudes Club Miami Club Miami

1.4.13 Den nächsten Tag bin ich ziemlich müde und genieße mal wieder einen Tag ohne Stress und Sightseeing! Der Tag besteht aus Pool, bloggen und essen. Da es draußen ziemlich stürmt und regnet, ist das okay.

2.4.13 Strand und Pool

In meinem Zimmer ist Soya, eine Belgierin. Mit ihr und zwei Freunden mache ich mich heute auf zum Strand. Es ist wunderschön in dem strahlend blauem Pazifik zu schwimmen! Nach einem sehr ausführlichen Sonnenbad, spaziere ich noch eine Weile am South Beach entlang. An einem Pool eines Hotels genieße ich anschließend ein Bierchen und eine Cheese Pizza. Wie man da auch als Nicht-Gast reinkommt, weiß ich ja jetzt LächelndIch liebe Miami. So habe ich mir das hier vorgestellt. Kultur mache ich hier maximal zwei Tage Lächelnd In der Bar am Hostel ist heute irgend ein Event und ich werde mich da noch etwas die Leute mischen.

Miami South Beach Miami South Beach Miami South Beach Miami South Beach Pizza am Pool Mini Echse Miami South Beach Miami South Beach Miami South Beach Hotelbar Miami South Beach Hotelbar Miami South Beach

Dienstag, 02.04.2013

30.3.13 Grand Canyon wirklich ein Weltwunder

Um 6:10 a.m. holt mich der Shuttle zur großen Grand Canyon Bustour ab. Leider kommt man nicht wirklich gut mit öffentlichen Verkehrsmittel zu dem Weltwunder und mit dem Last Minute Schnäppchen habe ich einen guten Deal gemacht! Auf der Route 66 geht die Fahrt zu dem wunderschönen Canyon. 11:15 a.m. kann ich mich 45 Minuten bei einem All you-can-Eat Buffet austoben. Lecker! In einem Filmchen wird etwas über die Entstehung und die ersten Entdeckungen des Grand Canyon unterrichtet. Erstaunlicherweise verstehe ich sehr viel. 1 Monat Amerika  hat mein Englisch anscheinend wirklich voran gebracht!

Die Hinfahrt ging durch den Film und jede Menge Schlaf ziemlich fix und endlich sind wir um 2:30 p.m. angekommen. Am Mather Point werde ich von den unglaublichen Weiten des Canyons überwältigt. Bilder sagen mehr als tausend Worte:

 

Nach 1,5 h geht es weiter zum , der Aussichtspunkt wird meist als Drehort für Filme benutzt und ist daher sehr berühmt:

 

Das einzige was diese unglaubliche Ruhe, die der gigantische Canyon ausstrahlt, stört, sind die unzähligen Touristen. Leider muss ich nach 2 h wieder zurück zum Bus. Es fällt mir wirklich schwer den Grand Canyon zu verlassen und ich bereue etwas, dass ich nicht mehr Zeit für eines der sieben Weltwunder eingeplant habe. Ich bin aber zugleich überglücklich, dass ich hier war! Ein Jahr ist einfach zu kurz um die ganze Welt zu entdecken!

Dienstag, 02.04.2013

29.3.12 Las Vegas North Strip

Heute beginne ich den Tag mit einer Busfahrt zum Las Vegas Sign. Da ist doch mindestens ein Foto drin.

Vegas Sign Vegas Sign Wüste

Zu Fuß gehe ich zum Mandalay Bay um evtl. das Hai Riff zu bestaunen. Leider kostet der Eintritt 40 $ und die Schlange zum Eingang des berühmten Aquariums ist einfach zu lang, für einen ungeduldigen Menschen wie mich. Also schaue ich mir das innere des Four Seasons und des Mandalay Bays an. Wirklich verrückt, diese gigantischen Hotels mit den luxuriösen Pools!

 Mandalay Bay Mandalay Bay Casino Mandalay Bay Mandalay Bay

Als nächstes bestaune ich die riesen Sphinx und Pyramide, die das Luxor Hotel verkörpern. Ich komme bei den unglaublichen Ausmaßen und Designs der Gebäude nicht heraus aus dem Staunen.

Luxor Luxor Luxor Luxor

Weiter geht`s und ich kann das Hotel New York New York betrachten. Hier ist die Skyline NY`s nachgestellt, inklusive Freiheitsstatue und fetziger Achterbahn.

New York New York     

Beim Überqueren der Straße ist die eine Seite gesperrt und man muss durch das MGM Hotel gehen. Ich verlaufe mich tatsächlich 40 Minuten in den Räumlichkeiten. Es ist echt  nicht leicht den richtigen Ausgang zu finden Lächelnd Dafür sehe ich den schicken Pool und das augenscheinlich endlose Casino. Ich komme nicht drum herum und zocke auch eine Runde am Automaten. Ich muss ja quasi, wenn ich schon mal in Vegas bin Lächelnd

MGM Casino MGM StripStripStripBellagio Strip Strip

Als ich den Strip wiedergefunden habe, bin ich auf Höhe des Monte Carlo Hotels. Der Strip ist auch im Tageslicht ziemlich beeindruckend.

Am Venitian angekommen, wage ich mich erneut in das Labyrinth aus Casinoräumen und Shops. Es ist auch hier eine unglaubliche Eingangshalle und ich entdecke das Innere des riesigen Gebäudes, das eine Nachbildung Venedigs darstellt. Mit dem Fahrstuhl mache ich mich auf den Venitian Tower zu erkunden. Ich gehe hinter einem älteren Ehepaar und der Kontrolleur denkt wohl, ich bin die Tochter und kontrolliert nicht, ob ich Gast bin.  Diese Unachtsamkeit seinerseits ermöglicht mir ein wunderschönes Bad in einer traumhaften Poollandschaft. Ich erfrische mich im großen Becken und lasse mich im Whirlpool schön durchkneten Lächelnd Das war nach dem langen heißen Tag extrem entspannend! Welch ein Glück, dass ich gerade heute den Bikini unter Shorts und Shirt habe, Schicksal Lächelnd

Venitian Venitian Venitian Venitian Poollandschaft Venitian Poollandschaft Venitian Poollandschaft Venitian Poollandschaft Venitian Poollandschaft Venitian Poollandschaft for me for free Venitian

Ziemlich glücklich und voller Energie mache ich mich auf den Wasserfall in den Lake of Dreams im Wynn zu bestaunen. Hier hat Architekt Steve Wynn selbst sein vorheriges Werk das Mirage übertroffen! Es gibt kein erkennbares Motto, hauptsache alles blitzt und strahlt!

Wasserfall am Wynn  Wasserfall am Wynn    

Auch hier ist ein wunderschöner Zaubergarten zu entdecken.

Auf einer traumhaften Terrasse lasse ich den Wasserfall bei einem delikaten 15 $ Cocktail auf mich wirken und entspanne ein Weilchen.

Abends genehmige ich mir noch ein paar Bierchen mit dem Franzosen Gaspard aus dem Bus und lasse das bunte Treiben des Strips auf leicht Lächelnd angetrunken auf mich wirken.

Insgesamt habe ich wirklich erstaunlich wenig Geld in Las Vegas ausgegeben. Da es so viele Hotels/Shows kostenlos zu bestaunen gibt und man in der kurzen Zeit auch nicht mehr schaffen kann. Zwei unglaubliche Tage! Las Vegas muss man einfach einmal im Leben gesehen haben! 

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